05. September 2009
Letzter Eintrag: Gänserndorf in Österreich. Gesund und munter sind Ludwig und ich am Mittwoch mit kleiner Verspätung in Wien gelandet. Komisch fühlt es sich an wie schnell man dann wieder zu Hause ist. Soweit fern hat alles hier in Österreich gewirkt. 8 Stunden mit dem Flieger und keine Sekunde mit dem Internet.
Meine alte Handynummer sollte ab heute oder morgen wieder aktiv sein. Einfach 0650 6881155
Auf bald und alles Liebe
Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne.
Der uns beschützt und der uns hilft, zu leben …
[Herman Hesse]
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29. August 2009
Meine Tage hier in Ghana sind gezählt. Am ersten September geht es gemeinsam mit Ludwig wieder nach Hause. Ich bin sehr dankbar, dass ich die Möglichkeit habe so eine Erfahrungen gemacht zu machen. Anderen Menschen stehen solche Optionen nicht offen. Die letzten Tage werde ich mit Zusammenpacken und mich bei den lieben Menschen verabschieden verbringen. Meine Lieben zu Hause, bald werde ich wieder unter euch weilen. Ich freue mich schon sehr auf euch.
Habt ein wenig Geduld mit mir in den ersten Wochen. Afrika ist in vieler Hinsicht so anders und doch wieder so ähnlich wie Europa. Vieles können wir von den Menschen hier lernen. Schlussendlich sind wir durch die Verschiedenheiten doch wieder alle gleich. Menschen, die glücklich sein wollen.
Danke an alle die mich, meine Schüler und das Projekt im letzen Jahr unterstützt haben. Sei es in finanzieller, freundschaftlicher, schultechnischer oder ähnlicher Formen. Ich hoffe ihr hattet euren Spaß mit meiner Berichterstattung und habt das eine oder andere Foto genossen.
Alles Liebe aus Ghana
Marian

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29. August 2009
Die Ferien sind schneller gekommen als man es glauben kann. Die Zeit vergeht hier wie im Flug. Schon heißt es Zusammenpacken und Abschied nehmen. Doch es muss noch ein wenig Zeit bleiben um ein wenig den Osten von Ghana zu erkunden. Grüne Hügel hat man mir versprochen. Ein muss für jeden, der ein ganzes Jahr im Flachland gelebt hat.
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06. Mai 2009
Eigentlich wollte ich schon zu Anfang der Ferien in den Norden fahren. Tamale und den Mole Nationalpark sollte man gesehn haben. So ging es dann am Donnerstag den 23 April los in den Norden. Fünf Uhr in der Früh rein in den Bus nach Tamale. Lies den Rest des Artikels »
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21. April 2009
Nachdem ich meine Reise in den Norden ein wenig verschieben musste, habe ich mich entschlossen einen meiner Schüler und seine Mutter besuchen zu fahren. Ayuba Alhassan ist einer von zwei Moslems in meiner Klasse. Sein Vater ist vor ein paar Jahren verstorben und seine Mutter wohnt in Dunkwa 2 Stunden südlich von Kumasi. Ihren Lebensunterhalt verdient sie mit dem Verkauf von muslimischen Schleiern und traditionellen Stoffen.
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20. April 2009
Wie bereits erzählt liegt Banda umschlossen von einer Hügelkette von der aus man den ganzen Bui Nationalpark überblicken kann. An schönen Tagen kann man sogar bis zu nahe gelegenen Grenze von Cote d‘Ivoirer sehen. Für das Besteigen der Hügelkette braucht man die Erlaubnis eines Chiefs die ich von Franks Vaters bekommen habe. Natürlich darf ein erfahrener Guide nicht fehlen. Bei morgen grauen ging es los. Ein wenig Frühstück haben wir uns für den Gipfel aufgehoben.
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19. April 2009
Das letzte Drittel meines Einsatzes hier in Ghana ist mit der Übergabe des Termreports angebrochen. Der gute Start wird durch die Osterferien gesichert. Erstes Ziel ist das Land der Hippos, rund um den Bui Nationalpark.
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07. März 2009
Mittwoch der 26 Feb. Gleich nach dem Morning Assembly bekamen wir Besuch von zwei Deutschen. Peter und Klaus kommen jetzt schon seit 16 Jahren in folge nach Ghana, um verschiedenste Projekte um zu setzen. Sie haben sich vor allem für die Finanzierung für Brunnen, Schulen und ähnlichen in Buschdörfern eingesetzt. Dieses Jahr sind sie für ein neues Projekt gekommen. Solarenergie im Buschdorf. Wie jeder weiß gibt es in Afrika eines mehr als ausreichend und das ist Sonne.
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27. Februar 2009
Donnerstag der 19. Seit heute haben wir mid term Ferien … Endlich.
In letzter Zeit haben wir uns gscheid ins Zeug gehaut für das Projekt und in der Schule läuft alles ausgezeichnet. Internet haben wir seit kurzem in unseren Computersälen und sonst läuft auch alles recht fein. Verdammt heißt wird es zwar am Nachmittag aber das soll unserer kleinen Reise nach Jema nicht im Wege stehen. Jema liegt in der Nähe von Kintampo etwa zwei Stunden nördlich von Sunyani und ist ein kleines Dorf mit leicht nördlich kulturellem Einfluss. Dort werden wir David, einen deutschen Volontär besuchen, der in einem kleineren Projekt der Steyler Missionare arbeitet.
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15. Februar 2009
Meine kulinarischen Beiträge halten sich in Grenzen. Werde mir in nächster Zeit mühe geben ein vor lokale Speisen vorzustellen. Heute möchte ich mit Sobo anfangen, einem unheimlich erfrischenden Getränk. Lies den Rest des Artikels »
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